Medizinisches Marihuana gegen Depressionen – Kennen Sie die Fakten

Wenn Sie an Depressionen leiden, können Sie erwägen, medizinisches Marihuana für Ihre Symptome auszuprobieren. Trotz der vielen Vorteile dieser Substanz haben Sie möglicherweise Fragen zu ihrer Sicherheit und Wirksamkeit. Hier sind einige wichtige Fakten, die Sie über medizinisches Marihuana wissen sollten. Die meisten Staaten erlauben es nicht für medizinische Zwecke. Eine Handvoll Staaten tun dies jedoch. Neben Colorado, Washington, Oregon und Kalifornien ist medizinisches Marihuana in 29 Bundesstaaten und im District of Columbia legal.

Erstens enthält Marihuana die psychoaktive Komponente Tetrahydrocannabinol. Diese Substanz ist dafür verantwortlich, dass Sie dieses hohe Gefühl bekommen. Die andere Komponente ist Cannabidiol, das nicht psychoaktiv ist, aber zu den pharmakologischen northern lights auto Wirkungen der Pflanze beiträgt. Cannabidiol ist eines der am besten untersuchten Cannabinoide. Forscher fanden heraus, dass Cannabidiol helfen kann, die normale Endocannabinoidfunktion wiederherzustellen und die Symptome einer Depression zu lindern.

Obwohl es einige Hinweise darauf gibt, dass Marihuana die Symptome einer Depression lindern kann, ist die aktuelle Forschung nicht schlüssig. Während Marihuana bei manchen Menschen die Symptome zu lindern scheint, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, die seine langfristigen Vorteile belegen. Und Marihuana kann bei regelmäßiger Anwendung schädliche Nebenwirkungen haben. Starke Konsumenten entwickeln eher Depressionen als Nichtraucher. Bevor Sie also entscheiden, ob Sie Marihuana gegen Ihre Depression verwenden, sollten Sie die Fakten kennen.

Der beste Weg, um mehr über die Wirksamkeit von medizinischem Marihuana bei Depressionen zu erfahren, besteht darin, die Forschung zu lesen. Eine kürzlich in Hawaii durchgeführte Studie berichtete, dass Cannabis die Symptome um 64 Prozent reduzierte und Angst und Spastik reduzierte. Die Forschung zur Bestimmung der Langzeitwirkung des Medikaments ist noch im Gange, aber mehrere neuere Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse. Diese Studien sind ermutigend, aber Vorsicht ist geboten. Nur klinische Studien können die Wirkung von Marihuana bestätigen oder ausschließen.

Trotz der vielen vielversprechenden Ergebnisse wurden keine kontrollierten Studien durchgeführt, um die Wirksamkeit von Cannabis bei der Behandlung von Depressionen zu bewerten. Vorläufige Studien deuten jedoch darauf hin, dass bestimmte in Marihuana enthaltene Verbindungen Depressionssymptome verbessern können. Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide wie CBD und Gamma-Aminobuttersäure Depressionssymptome beeinflussen können. Die Studie stellt jedoch auch fest, dass es wichtig ist, professionellen medizinischen Rat einzuholen, bevor man sich entscheidet, medizinisches Marihuana gegen Depressionen auszuprobieren.

Während viele Menschen, die medizinisches Marihuana gegen Depressionen verwenden, berichten, dass sie sich besser fühlen, gibt es immer noch einige Risiken, die mit dieser Behandlung verbunden sind. Patienten, die medizinisches Marihuana verwenden, sind oft einem Suchtrisiko ausgesetzt, daher ist es wichtig, die potenziellen Risiken mit ihren medizinischen Betreuern zu besprechen. Obwohl es verlockend erscheinen mag, können Patienten Schwierigkeiten cannabisblüten haben, ihre Behandlung mit ihrem Arzt zu besprechen, weil sie befürchten, als Drogenabhängiger abgestempelt zu werden, der eine Reha benötigt. Ein offenes Gespräch zwischen Patient und Psychiater kann jedoch hilfreich sein. Wenn der Psychiater glaubt, dass medizinisches Cannabis gegen Depressionen die Stimmung verbessern kann, kann der Patient es verwenden, ohne befürchten zu müssen, als Drogenabhängiger abgestempelt zu werden.